SISSeC Secure Industrial Semantic Sensor Cloud|Industrie 4.0-Projekt

Ziel des Projekts Secure Industrial Semantic Sensor Cloud (SISSeC) ist die Entwicklung einer Technologie für die Industrie 4.0, die es ermöglicht Daten aus industriellen Sensoren sicher aufzunehmen, diese Daten semantisch zu klassifizieren sowie die Daten mit dem Schutzziel der Nachvollziehbarkeit und der Unbestreitbarkeit treuhänderisch in einer sicheren Cloud-Umgebung zu verarbeiten und bereitzustellen.

Projekt Information

Die Technische Hochschule Deggendorf, die Universität Regensburg sowie die Unternehmen Hofmann Leiterplatten GmbH, EasyLogix – Schindler & Schill GmbH, ProtectEM GmbH und Segusoft GmbH arbeiten gemeinsam an einer zentralen Cloud-Umgebung für fertigende mittelständische Unternehmen, die es ermöglicht Daten aus industriellen Sensoren aufzunehmen, zu verarbeiten und gewinnbringend zu verwerten.

 

Angestoßen wurde das Projekt im Netzwerk » SeDiPeT Secure Digital Performance Twin des IT-Logistikclusters. Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (» ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi).

Projektlaufzeit: 01.10.2019 – 30.09.2021

Produktionsoptimierung durch Methoden Künstlicher Intelligenz

Durch die Auslagerung der Informationen in eine geschützte Cloud-Umgebung ergeben sich handfeste Vorteile: Daten werden aggregiert und zentral abgespeichert, können jederzeit und ortsunabhängig abgerufen werden sowie gewinnbringend mit Methoden Künstlicher Intelligenz verarbeitet und analysiert werden, um Produktionsabläufe zu optimieren. Weiterhin soll die Möglichkeit geschaffen werden, über die digitale Abbildung der Geräte in der Sensor Cloud Infrastruktur, Prozesse zu simulieren und dadurch vorab zu optimieren.

Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen

Die Projektpartner richten sich mit der Lösung vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Europa, insbesondere Deutschland, ist bekannt für seinen starken Mittelstand, vor allem im Bereich der industriellen Fertigung. Diese KMU sollen durch die im Projekt entwickelte Lösung in ihren Bestrebungen hin zur Industrie 4.0 unterstützt werden. Bisherige Lösungen großer Anbieter sind für viele KMU nicht rentabel, da die Einrichtungs- und Wartungskosten nicht im Verhältnis zum Nutzen stehen. Die Ergebnisse des Projekts sollen deshalb genutzt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit global agierender KMU zu sichern.

Am Projekt beteiligte Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Projekttreffen|Gemeinsam mehr erreichen

Projektträger|VDI/VDE Innovation + Technik GmbH

Ansprechpartner

Michael Strobel
Projektmanager
Tel. +49 941 604889 19
michael.strobeltechbase.de

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